Was verbraucht ein Gasheizstrahler?

Gasheizstrahler sorgen im Freien für eine zuverlässige und wohlige Temperatur und sind somit im Winter besonders beliebt auf Terrassen und in den deutschen Gärten. Die Geräte sind in der Regel flexibel einsetzbar und erzeugen die Wärme dort, wo sie benötigt wird. Sie sind leistungsstark, einfach in der Anwendung und bei sachgemäßer Handhabung und regelmäßiger Wartung doch recht sicher.

Deswegen entschließen sich immer mehr Verbraucher für den Kauf und die Nutzung eines Gasheizstrahlers. Doch wie steht es eigentlich mit dem Verbrauch dieser Geräte und den damit verbundenen Kosten?

Gasheizstrahler im Vergleich mit anderen Heizstrahlern

Was verbraucht ein Gasheizstrahler?
Was verbraucht ein Gasheizstrahler?
  • Die Gasheizstrahler sind im Vergleich gesehen recht preisgünstig in der Anschaffung.
  • Auch die laufenden Kosten bei Inbetriebnahme mit Propan- oder Butangas zum Beispiel sind überschaubar.
  • Um die Folgekosten weiterhin zu minimieren, ist es ratsam, sich einen Gasheizstrahler mit einem stufenlos regelbaren Thermostat anzuschaffen. Dadurch kann die Heizleistung den äußeren Einflüssen wie Außentemperatur und baulichen Gegebenheiten stufenlos angepasst und Gas eingespart werden.
  • Gasheizstrahler sind mobil einsetzbar und wartungsarm.
  • Sie sind leicht zu handhaben und auch der Wechsel der Gasflaschen gestaltet sich recht einfach und schnell.
    Kein Wunder also, dass sich immer mehr Nutzer für einen Gasheizstrahler entscheiden.

Die Leistungsmerkmale eines Gasheizstrahlers

Die einzelnen Gasheizstrahler unterscheiden sich in ihren Leistungen je nach Hersteller und Modellen stark voneinander. Kleinere Geräte sind nur für wenige Quadratmeter geeignet, andere Modelle eignen sich dagegen auch für große Flächen. Gasheizstrahler für den Hausgebrauch verfügen im Normalfall über eine Leistungsstärke von 5 bis 12 kW. Größere und hochwertigere Geräte für die Gastronomie hingegen können entsprechend leistungsstärker sein.

Eine Gasflasche kann je nach Modell dabei bis zu 50 Betriebsstunden reichen.

Einzelne Gasheizstrahler im Vergleich

Um die Kaufentscheidung zu erleichtern, sind im Folgenden die Vor- und Nachteile von einigen der gängigsten Gasheizstrahler aufgelistet:

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  • Der Einhell HGG 110: Pro = leistungsstark, kompakt und leicht. Contra = ein hoher Verbrauch (810 Gramm Gas pro Stunde) mit einer gewissen Geräuschentwicklung, ein Netzanschluss wird benötigt.
  • Der Gas-tec 31002: Pro = günstiger Verbrauch (ca. 334 g/h) bei einer guten Richt-Heizleistung, preiswertes Gerät. Contra = wärmt nur in eine Richtung und besitzt ein simples Aussehen
  • Der Gasstrahler-Pyramide: Pro = ein echter Hinkucker dank des außergewöhnlichen Designs mit seinen optischen Effekten. Contra = es fehlen DIN und TÜV-Angaben, Heizleistung und Verbrauch (Gasverbrauch von 650 g/h – für 9,3 kW Heizleistung) sind sehr hoch, genauso wie der Designer-Preis
  • Der Heizpilz Landmann 12016: Pro = eine einfache Bedienung bei einer starken Leistung über eine große Fläche. Contra = Gerät ist recht sperrig mit hohem Anschaffungspreis und Verbrauch (ca 1kg Gas pro Stunde)
  • Der Katalyt-Keramikbrenner Einhell KGH 4200: Pro = kompaktes und sicheres Gerät, welches auch in gut belüfteten Innenräumen angewandt werden darf, hat eine gute Heizleistung bei einem sparsamen Verbrauch (knapp 300g pro Stunde). Contra = nur in gut belüfteten räumen anwendbar, schlechte Richtwirkung.
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